Werkstatt für Historische Stickmuster
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Ute Scheer und
Dorothee Kandzi
+++ Termine rund ums Sticken +++ textile Neuigkeiten +++ Tipps +++

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Zum Teil haben wir Texte und Fotos aus den Websites der Veranstalter übernommen. Das Copyright liegt bei den jeweiligen Institutionen.


Zu aktuellen Terminen besuchen Sie bitte unseren Blog

 

www.historischestickmuster.blogspot.com
Hier finden Sie in regelmäßigen Abständen informationen zum Thema historische Mustertücher, Neues aus Museen und Hinweise auf Veranstaltungen rund ums Sticken und Textiles.




 

Museum Estebrügge

Kleines Privatmuseum im Alten Land mit Stickmustertüchern, Leinen und Möbeln

 

Gerd Matthes - Steinweg 7 - 21635 Jork-Estebrügge
Führungen auf Anfrage: Tel/Fax: 04162 94112


http://www.museum-estebruegge.de

 

 

Dauerausstellung "Stickerei, Spitze & Co"
aus der Sammlung Monika Schmillenkamp

Monika Schmillenkamp hat in den letzten Jahren eine ungeheure Fülle an Stickereien und Spitzen jeglicher Art zusammengetragen, darunter auch etliche Mustertücher. Die Palette der Sticharten, der gezeigten Materialien und Techniken sprengt das Vorstellungsvermögen. Die Ausstellung ist ein Augenschmaus, von den von bestickten Textilien überbordenden Vitrinen kann man sich nicht losreißen. Ein Besuch lohnt immer vor allem, wenn zum visuellen Genuss noch die fachkundigen Ausführungen von Frau Schmillenkamp hinzukommen.
Alte Brennerei, Liebfrauenstraße 6, 59320 Ennigerloh,
Tel.: 02524-9516-64/66, Fax: 951665,
www.alte-brennerei.schwake.de, info@alte-brennerei-schwake.de

Öffnungszeiten:
Sonntags von 14.00-18.00 Uhr (außer an Feiertagen)
Gruppen und Führungen werktags nach Absprache

 

 

Die Galerie in der Victoriastadt ist ein spannender Anlaufpunkt für alle, die an Textilem interessiert sind. Wir werden Sie hier auf die jeweils laufenden Ausstellungen aufmerksam machen.

Grundlage der Galerie sind die in den letzten 15 Jahren von Natacha WOLTERS entwickelten Aktivitäten zur Förderung von "Textile Art & Perlendesign".

Nach dem Umzug in die "Victoriastadt" wurde die Galerie im Jahre 2004 eröffnet — mit einer Ausstellung und Kursen sowie mit einem wesentlich vergrößerten Angebot von exklusiven Materialien.

Die Veranstaltung der Textilkunstmesse TEXTILE ART BERLIN sowie ein "Experimenteller Weihnachtsmarkt" und ein "Galerie- und Atelier-Frühlings-Spaziergang durch Kunst & Handwerk in der Victoriastadt" wurden von Natacha und Christof Wolters initiiert.

Öffnungszeiten: nur nach telefonischer Verabredung


Türrschmidtstraße 12
10317 Berlin
Tel: 030 - 305 32 38
Verkehrsverbindungen:
Bahnhof Nöldnerplatz: S5, S7, S75
Bahnhof Rummelsburg: S3

 

 

Meyenburg - das Modemuseum

Am 4. Juni 2006 wurde das "Modemuseum Schloss Meyenburg" - 1866 im Neorenaissance-Stil errichtet - eröffnet. Auf drei Etagen zeigt die Inhaberin, die Berliner Designerin Josephine von Krepel, Mode aus dem gesamten letzten Jahrhundert - von Seidenroben aus der Jahrhundertwende über Nachkriegskleidung bis hin zu den bunten Kleidern der Flower-Power-Zeit der 70er Jahre. Dazu kommen Sonderausstellungen, Veranstaltungen, Konzerte und Modenschauen.

Der zum Schloss gehörende Park mit Rondell, Teichen, Bänken, schönen Brücken lädt zu jeder Jahreszeit zum Verweilen ein.


Eintritt 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.
Di - So, 10.00-18.00 Uhr.

Schloss Meyenburg mit Heimat- und Modemuseum
Schloss 1
16945 Meyenburg
Telefon: (033968) 50 89 61 (Modemuseum)
http://www.modemuseum-schloss-meyenburg.de/
kontakt@modemuseum-schloss-meyenburg.de

 

 

So kommen Sie mit dem Zug nach Meyenburg:
Berlin Hauptbahnhof (tief) ab 7:25 RE4 Richtung Wismar Neustadt (Dosse), Bahnhof an 8:14
Neustadt (Dosse), Bahnhof ab 8:30 PE73 Richtung Pritzwalk Pritzwalk an 9:20
Pritzwalk, Bahnhof ab 9:33 PE74 Richtung Meyenburg Meyenburg an 9:56

mit dem Auto:
Über die A 24 bis Abzweig Pritzwalk, dann auf die 103 bis Meyenburg. Oder über die B5 bis Kyritz und dann weiter auf der B 103 bis Meyenburg.

 

 

Deutsches Textilmuseum Krefeld

Der Umgang mit Samt und Seide, mit Farben und Mustern, mit Trends und Mode hat den Geschmack der Krefelder geschult. Sie wissen, daß Textiles zwischen Kunst und Zeit vermittelt und sich immer wieder erneuert. Ein großes Archiv des immer neuen Zeitgeschmacks und der unerschöpflichen kreativen Kräfte ist das Deutsche Textilmuseum mit über 20.000 Sammlungsstücken aus 2.000 Jahren und den wechselnden Ausstellungen, die die Vielfalt des Textilen präsentieren. Die Sammlung des Deutschen Textilmuseums Krefeld umfaßt ca. 25.000 Textilien aus aller Welt und aus den letzten 2.000 Jahren. Schwerpunkte bilden sowohl europäische Seidengewebe als auch außereuropäische Textilien.

April - Okt. Di-So 10-18 Uhr, Nov.-März Di-So 11-17 Uhr

Andreasmarkt 8, 47809 Krefeld
Telefon: 0 21 51/9 46 94 50, Fax: 0 21 51/9 46 94 55

 

 

 

 

Stickereimuseum Oberhundem

Familie Steinacker
Rüsper Straße 1
57399 Kirchenhundem-Oberhundem
Tel: 02723 7 24 09

Öffnungszeiten: Di - So 14.00 - 16.30 Uhr, Feiertags geschlossen

 

 

Das Deutsche Stickmuster-Museum Celle
Palais im Prinzengarten

Das Museum wurde zu unserem größten Bedauern am 1. März 2013 geschlossen.

 

 

 

 

 

 

Brandenburgisches Textilmuseum Forst (Lausitz)

Das Brandenburgische Textilmuseum Forst ist ein Technikmuseum, das seit 1991 geplant wurde und 1995 in einer stillgelegten Tuchfabrik seine Pforten öffnete. Das Brandenburgische Textilmuseum Forst pflegt drei wesentliche Ausstellungsbereiche:
1. die Geschichte des Tuchmacherhandwerks und damit eng verknüpft
2. die Geschichte der Stadt Forst und
3. Sonderausstellungen.

Bibliothek zur Textilindustrie. Museumsshop mit Büchern und Broschüren, Souvenirs, Kleintextilien, Decken und anderes mehr.

Sorauer Straße 37, 03149 Forst (Lausitz)
Telefon: (03562) 97356, Telefax: (03562) 973579, info@textilmuseum-forst.de

 

 

 

 

Museum voor Naaldkunst in Wedde

Kleines Museum der Sammlerin von antiken Textilien Hennie Steven-Bathoorn: Merk- und Sticktücher, Klöppel- und Nadelspitzen, Nähzubehör

St. Vitusholt 41 te Winschoten, 9674 AG (Groningen)/Niederlande
geöffnet nach Vereinbarung:Telefon 0031 (0)597 562614
http://www.museum-voor-naaldkunst.nl

 

 

Textilmuseum St. Gallen

Dauerausstellungen

  • Swiss Embroidery - Broderies Suisses - St.Galler Stickerei
  • Die nützlichen und die schönen Handarbeiten

 

Mo-Sa: 10-12 und 14-17 Uhr So: 10-17 Uhr
Jeden 1. Mittwoch im Monat von 10-17 Uhr geöffnet

Vadianstrasse 2
CH - 9000 St.Gallen
Telefon: +41 (0)71 222 17 44, Telefax: +41 (0)71 223 42 39
email: info@textilmuseum.ch
internet: http://www.textilmuseum.ch

 

 

 

 

Villa Abegg

Die Abegg-Stiftung sammelt und erforscht historische Textilien von den Anfängen bis um 1800, überwiegend aus dem europäischen und dem Mittelmeerraum.
Unter den in der Ausstellung nach topographischen und chronologischen Gesichtspunkten zusammengestellten Sammlungsgruppen dürfen insbesondere die spätantiken, textilen Wandbehänge, die Werke des europäischen Mittelalters und die Zeugnisse aus dem Gebiet der frühmittelalterlichen Seidenstrassen Weltgeltung beanspruchen.

Besichtigung: Voranmeldung empfohlen

Werner Abegg-Strasse 67
CH-3132 Riggisberg (in der Nähe von Bern)
Telefon: +41 (0)31 808 12 01, Fax: +41 (0)31 808 12 00
http://www.abegg-stiftung.ch

 

 

In einem der wenigen Renaissance-Gebäuden der Stadt DRESDEN - dem Jägerhof (1568-1617) ist das Museum für Sächsische Volkskunst untergebracht.
Ein Augenschmaus für Liebhaber/innen von bemalten Möbeln, landestypischem Spielzeug, Töpferarbeiten, verzierten Gebrauchsgegenständen und wunderschönen Textilien, Borten, Spitzen, Bändern, Mustertüchern, Trachten, Stickereien, Klöppelarbeiten, Perlarbeiten ....!

Ein Besuch dieses wundervollen Museums lohnt sich immer - und zu jeder Jahreszeit - aber besondere Ausstrahlung übt das Museum auf die Besucher aus, wenn die Räume weihnachtlich geschmückt sind und erzgebirgische Pyramiden, Leuchter, Krippen und Spielzeug in diesen historischen Räumen wirken können.




0197 Dresden, Köpckestraße 1
Di - So 10.00 - 18.00 Uhr
http://www.skd-dresden.de/de/museen/saechsische_volkskunst.html

Der Jägerhof liegt auf der neustädtischen Elbseite, über eine Brücke von dem Dresdner Residenzschloss, der Semperoper und der Hofkirche zu erreichen. Seit 1913 beherbergt er nach wechselvoller Geschichte das Museum für Sächsische Volkskunst. Sowohl für Dauer- als auch Sonderausstellungen zu sächsischem Kunsthandwerk und regionalen Traditionen bieten die Räume des vierhundertjährigen Hauses eine stimmungsvolle Kulisse.

Fotos:
Copyright Museum für Sächs. Volkskunst, Staatl. Kunstsammlungen Dresden

 © Ute Scheer 2006/2017